Aschaffenburger Singakademie, Ars Antiqua und gemeinsam auf der Bühne. Diese Konzerte werden allen Beteiligten lange nachklingen – den fast 400 Akteuren ebenso wie den über 2000 Besuchern. Die gesamte Bandbreite des Chorgesangs haben sie in der Aschaffenburger Stadthalle mitgestaltet oder miterlebt.
Das reichte von den ersten, fast spielerischen Ansätzen in Singklassen der Grundschulen bis zum mächtigen Chor- und Orchesterwerk, Carl Orffs Carmina Burana.Genau genommen erlebten die Besucher der beiden ausverkauften Abende am Samstag und Sonntag jeweils »zwei Konzerte zum Preis von einem«: So sah es, humorvoll, der Präsident des Maintal-Sängerbundes, Hermann Arnold. Das 160-jährige Bestehen des Bundes mit seinen 400 Chören war der Anlass für das Kooperationsprojekt mit der städtischen Musikschule Aschaffenburg. Beide haben ein gemeinsames Anliegen: die Förderung des Chorgesangs, der Menschen miteinander verbindet und zusammenschweißt – über alle Grenzen und Kulturen hinweg.
Aktuelles - Archiv
Auf vielfachen Wunsch, hier die Präsentation der EU-Datenschutz-Grundverordnung in Karlstein. Referent: Andreas Horber
Präsentation-EU Datenschutzgrundverordnung
Chorproben sind zur Zeit nicht möglich!
Die von der Bayerischen Staatsregierung beschlossenen Maßnahmen wurden in die Zehnte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (10. BayIfSMV) übernommen. Chorproben sind daher durch die übergeordneten §§ 1 und 3 untersagt.
Die Verordnung ist seit 09.12.2020 in Kraft und gilt bis 05.01.2020.
Mit besten Wünschen für Ihre Gesundheit!
Hermann Arnold
Präsident Maintal-Sängerbund
Sibler erfreut über Öffnungsperspektiven im Kulturbereich

Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, Pressemitteilung Nr. 097 vom 04.05.2021
Kulturelle Veranstaltungen in Theatern, Opern- und Konzerthäusern ab einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 100 ab dem 10. Mai 2021 wieder möglich – flexible Zuschauerzahlen – Konzept für Auftritts- und Probenmöglichkeiten für Laien- und Amateurensembles
MÜNCHEN. „Kulturelle Veranstaltungen in Theatern, Konzert- und Opernhäusern können durch die Kreisverwaltungsbehörden bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 100 ab dem 10. Mai 2021 wieder ermöglicht werden. Dabei richtet sich die maximal zulässige Zuschauerzahl nach den örtlichen Gegebenheiten sowie der Einhaltung des vorgeschriebenen Mindestabstandes und den gängigen Hygienemaßgaben“, erklärt Kunstminister Bernd Sibler den heutigen Kabinettsbeschluss für Kunst und Kultur.
„Für mich als Kunstminister ist das heute ein Freudentag. Der heutige Kabinettsbeschluss leitet das Comeback von kulturellen Veranstaltungen in Bayern ein. Die Sicherheitsmaßnahmen und fortschreitenden Impfungen zeigen Wirkung. Zudem verspricht der nahende Sommer zusätzliche Besserung hinsichtlich des Infektionsgeschehens. Da ist es die logische Konsequenz, dass wir Kunst- und Kulturliebhabern sowie Künstlerinnen und Künstlern Perspektiven bieten und Öffnungen in die Wege leiten. Unsere Einrichtungen sind darauf auch gut vorbereitet, da der Probenbetrieb durchgängig möglich war. Schritt für Schritt kehren wir so wieder zu mehr Normalität zurück“, so Staatsminister Sibler mit Blick in die Zukunft.
Laut Kunstminister Sibler arbeite man hinsichtlich der geltenden Rahmenbedingungen am „Feinschliff“: Das für Öffnungen geltende Rahmenhygienekonzept befindet sich derzeit in der finalen Abstimmung mit dem bayerischen Gesundheitsministerium und wird zeitnah veröffentlicht.
Perspektiven für Laien- und Amateurensembles
Perspektiven eröffnen sich mit dem heutigen Beschluss auch für Laien- und Amateurensembles, etwa im Bereich der Laienmusik und der Amateurtheater: Das Bayerische Kunstministerium wird gemeinsam mit dem Bayerischen Gesundheitsministerium dem Ministerrat für seine nächste Sitzung ein Konzept für Auftritts- und Probenmöglichkeiten für Laien- und Amateurensembles in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 100 vorschlagen. „Wir haben uns in den vergangenen Wochen bereits u.a. eng dazu mit dem Bayerischen Musikrat abgestimmt, um vorbereitet zu sein. Unsere vielfältige bayerische Kulturlandschaft lebt insbesondere von den zahlreichen Laien- und Amateurensembles. Neben dem großen kulturellen Beitrag, den sie leisten, gestalten sie insbesondere das soziale, gesellschaftliche Miteinander vor Ort entscheidend mit. Gerade auch deshalb vermissen viele Künstlerinnen und Künstler im Laienbereich das gewohnte Vereinsleben. Wir setzen daher alles daran, wieder mehr Miteinander im Probenbetrieb zu ermöglichen“, so Kunstminister Bernd Sibler, der sich für eine Rückkehr zum Probenbetrieb auch in diesem Bereich eingesetzt hatte.
Weitere Informationen zur Kabinettssitzung finden Sie hier: https://www.bayern.de/bericht-aus-der-kabinettssitzung-vom-04-05-2021/?seite=5062
Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, Pressemitteilung Nr. 097 vom 04.05.2021
Kathrin Gallitz, Pressesprecherin, 089 2186 2057
Dr. Bianca Preis, stellv. Pressesprecherin, 089 2186 2862
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